Silke in Australien
 

Trekking durch die Tasmanische Wildnis

Central Plateau Cradle Mountain-Lake St Clair Walls of Jerusalem The Acropolis Ronny Creek Lake Dove New Pelion Hut Windy Ridge Hut Mount Oakleigh Mount Pelion East Mount Ossa Cynthia Bay Lake St Clair Narcissus Hut Pine Valley The Labyrinth Kia Ora Hut Pelion West Cradle Mountain Waterfall Valley Windermere Hut Barn Bluff Lake Meston Lake Adelaide Lake Ball Mount Jerusalem Forty Lakes Peak

Bereits im » Winter 2000 hatte ich Tasmanien das erste mal besucht. Faziniert von der Landschaft wollte ich ein zweites mal dorthin reisen um die Natur hautnah zu erleben.

Im Februar 2005 war es soweit, zusammen mit meinem Bruder wanderte ich drei Wochen durch die Central Plateau Protection Area, dem Walls of Jerusalem National Park und dem Cradle Mountain - Lake St Clair National Park. Das gesamte durchwanderte Gebiet gehört zur Tasmanian Wilderness World Heritage Area.

Die Wanderung bestand aus zwei Teilen. Die erste Teil, über das einsame » Central Plateau und durch den » Walls of Jerusalem Nationalpark zum Overland Track war abseits der ausgetretenen Pfade. In Ermangelung eines Weges folgten wir einer alten historischen Route über das Central Plateau und schlugen uns durch die Büsche zum Cradle Mountain - Lake St.Clair Nationalpark.

Bevor wir am Ufer des Lake St.Clair entlang wanderten, statteten wir » Pine Valley noch einen Besuch ab. In Derwent Bridge am südlichen Ende des Overland Tracks frischten wir nach zehn Tagen unsere Vorräte mehr schlecht als recht auf und genossen die Vorzüge der Zivilisation in Form von heißen Duschen und einigen Restaurantbesuchen.

Auf dem anschließenden nicht weniger interessanten zweiten Teil wanderten wir den » Overland Track entlang. Dort folgten wir den Massen bzw gingen ihnen entgegen, denn entgegen der allgemeinen Gepflogenheit wanderten wir von Narcissus Hut zum Cradle Mountain, also von Süd nach Nord.

Rund 200 Kilometer legten wir an insgesamt 18 Tagen zu Fuß zurück. Den größten Teil davon trugen wir dabei die gesamte Ausrüstung. Abgesehen von einer fiebrigen Erkältung am Anfang der Reise blieben wir von Krankheit und anderen Blessuren verschont. Das Wetter war zudem gnädig mit uns und wurde erst zur zweiten Hälfte schlechter. Ideale Bedingungen also, die dazu führten, daß wir uns an vielen Wegzweigungen für unsere Wunschroute entscheiden konnten.

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gespeichert am: 22.02.2012
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